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Ménopause

Wechseljahre: Verstehen Sie die Veränderungen in Ihrem Körper und natürliche Lösungen für ein besseres Leben

Die Wechseljahre sind ein unvermeidlicher Lebensabschnitt für Frauen, oft begleitet von unangenehmen Symptomen, die den Alltag beeinträchtigen können. Wussten Sie aber, dass es natürliche Lösungen gibt, die Ihnen diese Übergangsphase erleichtern? Entdecken Sie, wie Sie mit gezielten Inhaltsstoffen wie Sanddorn und Maca Ihr Wohlbefinden wiederherstellen und so Ihr Intimleben und Ihre Knochengesundheit erhalten können.

Was ist die Menopause und welche Auswirkungen hat sie auf den Körper?

Die Menopause ist ein natürlicher Lebensabschnitt einer Frau und markiert das Ende ihrer reproduktiven Phase. Sie tritt in der Regel zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein und geht mit einem Abfall des Östrogenspiegels einher, einem Hormon, das für das weibliche Gleichgewicht unerlässlich ist.

Dieser Hormonabfall lässt sich mit einem Dirigenten vergleichen, der die Bühne verlässt und die Musiker ohne Leitung spielen lässt. Dieses Ungleichgewicht führt zu verschiedenen Symptomen:

  • Hitzewallungen und Nachtschweiß,
  • Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit,
  • Zunehmende Müdigkeit und Schlafstörungen,
  • Verminderte Libido und Scheidentrockenheit.

Vaginale Trockenheit, ein häufiges und unangenehmes Symptom

Zu den belastendsten Symptomen der Wechseljahre zählt Scheidentrockenheit. Sie entsteht durch eine verminderte Scheidenflüssigkeit, was Geschlechtsverkehr unangenehm macht und die Lebensqualität beeinträchtigt. Glücklicherweise gibt es natürliche Behandlungsmöglichkeiten.

" Harmony Intim Complex" ": ein natürlicher Verbündeter für intime Geborgenheit

Das Nahrungsergänzungsmittel Harmony Intim Complex wurde zur Unterstützung von Frauen in den Wechseljahren entwickelt. Seine Formel enthält:

  • Sanddorn, bekannt für seine wohltuende Wirkung auf Schleimhäute und seine natürliche feuchtigkeitsspendende Wirkung,
  • Ginseng und Tribulus, die dazu beitragen, die Libido zu steigern und Müdigkeit zu verringern.

Durch die natürliche Regulierung des intimen Gleichgewichts fördert dieses Nahrungsergänzungsmittel eine bessere Lubrikation und trägt zur Wiederherstellung des täglichen Wohlbefindens bei.

Maca, ein Superfood für die Knochengesundheit

Die in den Anden beheimatete Maca-Pflanze ist für ihre vielen positiven Eigenschaften bekannt. Sie ist besonders vorteilhaft für die Knochengesundheit*, ein wichtiges Thema während der Wechseljahre aufgrund des erhöhten Osteoporoserisikos.

Was sagen wissenschaftliche Studien über Maca? Und die Knochen?

Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Maca eine schützende Rolle beim Erhalt der Knochendichte spielen könnte. Eine im International Journal of Biomedical Science veröffentlichte Studie zeigte, dass der Konsum von Maca die Knochenmineraldichte in Tiermodellen mit Östrogenmangel erhöhen konnte.** Darüber hinaus könnte der hohe Gehalt an Kalzium, Magnesium und Polyphenolen die positive Wirkung auf die Knochenfestigkeit erklären.

Andere Studien legen nahe, dass Maca dazu beitragen kann, oxidativen Stress zu reduzieren, einen Faktor, der an der Schwächung der Knochen beteiligt ist.

Fazit: Ein natürlicher Ansatz für eine schmerzfreie Menopause

Durch die Kombination von Harmony Intim Complex und Maca versorgen Sie Ihren Körper mit natürlichen Verbündeten, um die Wechseljahre besser zu bewältigen. Die Inhaltsstoffe dieser Nahrungsergänzungsmittel wirken synergistisch zusammen, um:

  • Linderung der Symptome der Menopause,
  • Zur Verbesserung des intimen Komforts,
  • Unterstützt Vitalität und Knochengesundheit.

Gehen Sie natürlich und achtsam vor, um diese neue Lebensphase voll und ganz zu erleben!

Meissner HO, Mscisz A, Reich-Bilinska H, et al. Hormonausgleichende Wirkung von vorgelatiniertem Bio-Maca (Lepidium peruvianum Chacon): (III) Klinische Reaktionen von Frauen in der frühen Postmenopause auf Maca in einer doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten Cross-over-Studie im ambulanten Bereich. Int J Biomed Sci. 2006 Dez; 2(4): 375–394.

** https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3614697/

 

 

 

 

 

 

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